Apollyon – Teil 4 der Halfblood-Serie von Jennifer L. Armentrout

Apollyon (Covenant, #4)Apollyon by Jennifer L. Armentrout

My rating: 3 of 5 stars

Alex ist wieder in der Kellerzelle, nachdem das mit dem Elixir aus unterschiedlichen Gründen nicht funktioniert hat. Sie ist mit Seth verbunden und ist auch ganz begeistert von dieser Tatsache. Erst als sie ausbrechen kann und Aidan fast umbringt, kann sie sich gegen Seth verbarrikadieren.
Um zu erfahren, wie sie Seth bezwingen kann, muss sie in die Unterwelt und mit Solaris, der ersten zweiten Apollyon sprechen.

Es kann daran liegen, dass ich gerade die Starcrossed-Serie fertig gelesen habe oder daran, dass ich im Moment andere Dinge als Lesen im Kopf habe, aber die ersten 50 % haben sich gezogen, wie Kaugummi.
Ich hatte schon in anderen Rezensionen gelesen, dass das ‚my Seth‘-Gefasel sehr anstrengend sei und dem kann ich nur zustimmen. Der Teil in der Unterwelt ist sehr langgezogen und soll wohl zeigen, wie schrecklich es da ist. Allerdings finden die zwei ja die Whirlpool-Höhle für ihr Schäferstündchen und daher nimmt es der Unterwelt wieder etwas von ihrem Schrecken. Generell: sobald Caleb auftaucht hat man das Gefühl da unten ist alles recht spaßig. Zumindest wenn man nicht in Tartarus landet.
Allerdings nimmt die Geschichte nach der Rückkehr aus der Unterwelt einiges an Fahrt zu.
Letztendlich glaube ich, hätte man die Geschichte kürzen können und mit ‚Elixir‘ vereinen oder mit dem letzten Band zusammenlegen können. Man sieht deutlich, dass die Figuren in Stellung gebracht werden und man wird schon auf Überraschungen im letzten Band vorbereitet. Zwar weiß man, wer der böse Gott ist, aber ich misstraue Apollo trotz allem. Wieso glauben ihm eigentlich alle, dass er im Namen der restlichen Götter spricht und nicht sein eigenes Ding durchziehen will?
Und dieses Mal ist mir Alex flapsige Art auch etwas auf den Nerv gegangen. Außerdem verhält sie sich erwachsener, was wiederum fast unglaubwürdig wird, weil sie es jedes Mal betont… ich denke, so viel mitdenken darf man von den Lesern erwarten, dass man nach all den Dingen, die Alex passiert sind, erwarten kann, dass sie ihre spontane Art in den Griff bekommt. Vor allem, da es ja nicht immer positiv endete, wenn sie spontan oder aggressiv reagierte – siehe Calebs Tod.

Wenn andere Teil der Serie so gewesen wären, wäre ich sicher nicht bei Band 4 gelandet – so habe ich Hoffnung auf den letzten Band.

Bewertungen Teil 1-3 findet ihr hier.

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