Everblue (Mer Tales, #1) von Brenda Pandos

Everblue (Mer Tales, #1)Everblue by Brenda Pandos

My rating: 4 of 5 stars

Lake Tahoe, USA – schöne Gegend, war ich sogar schon mal.
Hier leben Tatchi und Fin mit ihren Eltern – alles ihres Zeichens Meermenschen.
Ihre Nachbarin Ash (Ashlyn) ist Tatchis beste Freundin. Sie ist in Finn verknallt, er auch in sie, aber das geht nicht, weil er ja ein Meerjungmann ist. Das weiß aber niemand und darf auch keiner erfahren. Wenn Meermenschen den ersten Kuss austauschen, dann binden sie sich auf ein Leben lang aneinander, weil sich ihre Seelen verbinden. (Finde ich eine superschöne Idee).
Finn und Tatchis Familie werden Hals über Kopf zurück in das Reich der Meermenschen gerufen, weil der Vater auf geheime Mission für den König gehen muss. Der König übergeht gerne mal das Gesetz. Sein Sohn will Tatchi heiraten, die mag ihn aber gar nicht, sondern will auf ein Menschen-College.
Naja, nach einigem Hin und Her – von dem man sich auch einiges hätte sparen können – küsst Finn Ash. Eigentlich ist es mehr Mund-zu-Mund Beatmung, aber das Ergebniss ist das gleiche: die zwei sind nun lebenslänglich aneinander gebunden. Finn muss aber zurück in das Meerreich und daher quälen die zwei sich nun über Kapitel hinweg mit der Trennung.

Alles in allem war das Buch besser als es sich jetzt hier anhört, aber es hat sich über Stellen gezogen und war nicht so spannend. Aber die Welt der Meermenschen und die Regeln dort sind wirklich gut ausgdacht und nicht ganz so banal.
Allerdings glaube ich nicht, dass ich die beiden nächsten Bände lesen werde.

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