The Steele Wolf & The Silber Siren von Chanda Hahn – Bücher 2 & 3 der Iron Butterfly Serie

The Steele Wolf (Iron Butterfly, #2)The Steele Wolf by Chanda Hahn

My rating: 3 of 5 stars

Thalia kehrt zu ihrem Stamm in den Bergen zurück und lernt einiges über ihre persönliche Vergangenheit, aber auch über die Vergangenheit ihres Stammes.
Um den Stamm weiterhin anzuführen will ihr Vater Thalia mit einem seiner Krieger vermählen, aber Thalia hat etwas anderes im Sinn. Sie lässt einen Wettkampf ausrufen, mit ihr als Hauptgewinn. Ihre Idee ist es, selbst in dem Wettkampf zu gewinnen. Aber als sie gegen ihren widerlichen Cousin antreten muss, verliert sie dann doch….

Die Frage, wie Thalia verschwand und wer zumindest in ihrem Stamm dahinter steckt wird gelöst. Außerdem erklärt Kael, wieso er so hin- und hergerissen ist und sich lange nicht entscheiden konnte, ob er Thalia küssen oder töten soll.
Joss taucht auch wieder auf und kämpft mit allen Mitteln um Thalias Herz.

Es bleibt spannend. Aber das Buch hat Längen und an manchen Stellen konnte ich nicht mehr ganz folgen, wie die politischen/familiären Zusammenhänge liegen.

The Silver Siren (The Iron Butterfly)The Silver Siren by Chanda Hahn

My rating: 3 of 5 stars

Der Abschluss der Trilogie hat mich etwas enttäuscht.
Thalia entscheidet sich dann doch für Kael – was sich ja schon lange abgezeichnet hat. Der SwordBrother bringt sie zu seinem Clan, wo sie ihn fast tötet. Dabei entdecken die zwei, dass Kael nicht sterben kann, so lange er an Thalia gebunden ist.
Thalia lernt ihre ferne Verwandtschaft im Nachbarland kennen und wird gebeten den geistig verwirrten Führern des Landes zu helfen.

Ich muss echt sagen dieser letzte Band war irgendwie verwirrend. Es wurden viele neue Dinge eingeführt, die oft aus dem Blauen kamen. War es noch interessant, dass Thalia zum Clan der SwordBrothers kam, fand ich die erstärkte Verbindung zwischen ihr und Kael seltsam. Überhaupt: konnte Kael noch in den anderen Büchern kaum von ihrer Seite weichen ohne Schmerzen zu erleiden, wird er nun von ihr geschickt und ist über Wochen von ihr getrennt und sie ist sogar in einem anderen Land….
Dass Thalia von blauem Blut ist, hatte sich ja schon abgezeichnet, aber dass alle ihre Verwandte verrückt sind, aber ihr Vater nicht – seltsam. Wurde zwar durch die Nähe zu den Denai erklärt – aber ihr Clan hat ja eigentlich auch nie etwas mit den Denai zu tun.
Dann die ganze Geschichte mit den Siren … generellt war die Idee ja auch gut: zwei Rassen, die ihre Kraft von den entgegengesetzten Polen der Emotionen ziehen. Aber so ganz überzeugt hat es mich nicht, wie sie sich hassen und ausrotten wollen, aber nur gemeinsam überleben. Die Idee ist nicht neu, aber hier etwas fahrig geschildert.

Alles in allem sind die 3 Bände solide Fantasy und man kann sie ohne Probleme weiterempfehlen.

Hier mein Kommentar zum ersten Teil: The Iron Butterfly

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