Stone Cold Touch (Dark Elements #2) von Jennifer L. Armentrout

Stone Cold Touch (The Dark Elements, #2)Stone Cold Touch by Jennifer L. Armentrout

My rating: 5 of 5 stars

Natürlich musste ich den ersten Teil noch mal lesen… an alle Details habe ich mich nicht mehr erinnert.

Was ist also passiert?
Layla (halb Wächter/Gargoyle, halb Dämon) lebt bei den Wächtern und hilft ihnen Dämonen zu jagen. Dann taucht Roth auf, der Prinz der Hölle und sie lernt ihre dämonische Hälfte kennen und wenn auch nicht zu akzeptieren, doch etwas besser zu verstehen.
Layla ist schon seit Jahren in ihren Ziehbruder Zayne verliebt, aber da sie seine Seele aussaugen würde, wenn sie ihn küßt, kann das keine Zukunft haben. Roth hat keine Seele, daher erübrigt sich jegliche Vorsicht.
Da Layla die Tochter von DER Lilith ist, wird sie von allen möglichen Höllenwesen verfolgt. Einige wollen sie dazu benutzen Lilith zu befreien, andere wollen sie töten, damit das eben nicht passiert. Denn wenn Lilith frei durch die Gegend läuft, dann wird das Chaos ausbrechen und Amargeddon vorverlegt.
Ein Fürst der Hölle bekommt Layla trotz aller Vorsicht in die Finger und bereitet ein Ritual vor, bei dem ein Lilin (seelenfressender Dämon) entstehen soll und gleichzeitig Lilith befreit wird. Das Ritual wird nicht komplett durchgeführt und der Höllenfürst wird in die Hölle zurückgebracht. Allerdings muss sich Roth dafür opfern.

Das zweite Buch setzt genau da an. Layla trauert um Roth und macht sich Sorgen, dass er Unerträgliches in der Hölle erleiden muss. Zayne hilft ihr. Die zwei sind sich näher als je zuvor. Selbst Bambi, Roths Tattoo-Schlange, die nun auf Laylas Haut lebt, gewöhnt sich an den Wächter.
Dann taucht plötzlich Roth auf. Denn offensichtlich hat das Ritual doch funktioniert und ein Lilin läuft frei herum.

Mehr zur Geschichte möchte ich jetzt nicht sagen, denn sonst ist die Spannung dahin. Auch wenn es keine großen Überraschungen gibt – wenn man genau darauf achtet, kann man sogar die große Wendung vorhersehen, aber das ist gar nicht so schlimm.
Großes Thema in dem Buch, neben Laylas Selbstzweifel ist ihre Unentschlossenheit zwischen Zayne und Roth. Und auch wenn Roth sich komplett anders verhält, wie im ersten Buch, weiß man, da steckt mehr dahinter.
Leider ist es hier ähnlich, wie in der Covenant-Serie: der gute Kerl bekommt (wahrhscheinlich) am Ende das Mädchen, wird aber charakterlich nicht ausgebaut… Er ist einfach nur nett und sieht gut aus …. natürlich ist Roth mit seinen Ecken und Kanten interessanter. Ich kann mir sogar vorstellen, dass es mehr Spaß macht, die Bösewichte zu schreiben. Trotzdem ist es schade.

Bin auf die nächsten Bände gespannt!

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