Rae of Hope von W.J. May

Rae of HopeRae of Hope by W.J. May
My rating: 3 of 5 stars

Rae lebt nach dem Tod ihrer Eltern bei ihrem Onkel, der in die USA zieht. Wenig begeistert zieht sie zurück nach England in ein Internat.
Aber das hält nicht lange an. Molly, ihre Zimmergenossin ist erfrischend herzlich, plappert ununterbrochen und kennt sich mit Mode aus.
Und mit den Tatus, die alle auf der Schule an ihrem 16 Geburtstag ‚erhalten‘. Die Tatus sind die Verbindung zu magischen Kräften.
Da Rae die ersten zwei Jahre an der Schule verpasst hat, bekommt sie Nachhilfe. Natürlich verknallt sie sich sofort in den wirklich netten, älteren Schüler. Allerdings ist eine Verbindung zwischen zwei ‚tatus‘ tabu. So lernt Rae auch die Geschichte ihrer Eltern kennen – beide hatten ein Tatu und ihr Vater ist auf die dunkle Seite der Macht gewechselt. Das Feuer, bei dem beide ums Leben kamen, war fast schon eine Erleichterung für die Welt – die nicht bereit war von den Magiern beherrscht zu werden.

Mir hat gerade der Apsekt des bösen Vaters gefallen. Ist ja nichts so einfach, wenn alle an der Schule davon ausgehen, dass man sie sofort unterjochen möchte, wenn man an seine magischen Fähigkeiten kommt.

An vielen Stellen hätte man die Geschichte straffen können. All die Jungs, mit denen sie ausgeht und einiges mit den Lehrern ist seichtes Geplänkel.
Aber alles in allem ist die Geschichte interessant. Bin mit aber nicht sicher, ob ich die Serie weiterlese – das Ende kam dann doch recht plump daher.

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